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Sagen Sie nicht Handheld, sagen Sie Quipos

 

Wer braucht schon Technik? Fast jeder. Aber jeder seine eigene. Am Anfang unserer Überlegungen standen daher keine Prozessoren, keine Displays, keine Touchtechnik, keine Funkmodule, keine Platinen, keine Barcodescanner. Am Anfang stand Peter, Ordner in einem Stadion. Peter hat uns uns erzählt, wie sich bei Spielen immer lange Schlangen bilden. Erst beim Einlass und in der Pause dann bei den Snacks und beim Bier.

 

 

Wir haben auch mit Mary gesprochen. Sie arbeitet in einem Restaurant in Orlando. Dort ist alles Supersize, die Spareribs ebenso wie die Tablet-PCs des Personals. Sie hat zwar viel Platz zum Tippen, hat aber auch während der ganzen Schicht ein enormes Gewicht an Ihrer Schulter hängen. Mary findet das gar nicht „super nice“, denn am Abend machen sich Marys Schultern und Rücken bemerkbar. Ein echter Knochenjob.

 

Da hat Claude im Kinocenter es viel leichter. Dort werden kleine PDAs benutzt. Beeindruckend, welche Feinmotorik das Team um Claude entwickelt hat. Kaum zu glauben, dass man ein für normale Monitore gestaltetes und dann auf PDA Größe geschrumpftes User Interface überhaupt noch bedienen kann. Die Jungs und Mädels haben Adleraugen und sehr spitze Finger. Und im Gegensatz zu Mary, die manchmal Probleme mit dem Funk hat, läuft hier die Terminal Server Lösung über WLAN recht zuverlässig. Meistens. Nur so ein zwei Mal in der Woche reißt die Verbindung ab. Immer am Wochenende, wenn viele Besucher das WLAN mitnutzen. Aber an besucherarmen Tagen läuft es super.

 

Wir haben einen ganzen Stapel solcher Berichte. Erst dachten wir daran, sie einfach zu veröffentlichen. Servicemitarbeiterinnen aller Länder vereinigt euch? Klingt gut. Aber hilfreicher fanden wir, es einfach besser zu machen. Darum haben wir mit Quipos den Handheld einfach noch mal neu erfunden. Rundum – Technik, Bedienung, Anwendungen. Alles. und jetzt ist er da. Simply efficient.

 

Einige sagen perfekt. Andere einfach Quipos …

„Form follows Function“ ist nicht neu, aber immer noch richtig. Daran halten wir uns. Bei jedem Profiwerkzeug definiert der Einsatzzweck den Funktionsumfang und die Form. Design ist die Antwort auf die Frage „Was willst du damit machen?“

Designer sagen auch: Forms explained by its function. Zäumen wir also das Pferd diesmal von hinten auf. Schauen wir uns die Funktionen der Reihe nach an, um zu verstehen warum wir sie eingebaut haben.

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